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Der GCW2 ist eine browserbasierte Anwendung zur Verwaltung von Terminen. Er bietet viele Funktionen zur Erstellung, Verwaltung und Bearbeitung von Terminen. Der GCW2 basiert auf einem Web 2.0 Framework, was für das Terminmanagement einzigartig ist. Er bietet die Führung privater Kalender und ist ausgestattet mit einer Gruppenkalenderkomponente. Die Daten der Anwendung werden in einer relationalen Datenbank gehalten, welche auch bei großen Datenmengen eine hohe Performance bietet.
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Die Oberfläche ist intuitiv und übersichtlich gestaltet. Alle Einstellungen lassen sich zentral vornehmen. Die innovative Fenstertechnik erlaubt es, mehrere Termine parallel zu öffnen. Es können alle gängigen Browser für die Bedienung des Systems verwendet werden. Als Applikationsserver reicht grundsätzlich ein Apache Tomcat, da nur ein Webcontainer benötigt wird. Die Anwendung kann aber auf jedem gängigen Applikationsserver installiert werden, selbstverständlich auch auf einem Websphere Application Server.
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Die Anwendung stellt eine Menge an Funktionen für die Verwaltung und Bearbeitung der Termine bereit. So gibt es die Möglichkeit einer Konfliktprüfung bei der Erstellung oder Verlegung von Terminen, Verschiedene Ansichten für die übersichtliche Darstellung, persönliche Einstellungen mit der Option, ein eigenes Farbschema für die Darstellung der Termine zu definieren, Verwaltung von Datei-Attachments zu Terminen, Erinnerungs-Popups in einem definierten Zeitintervall vor einem Termin, individuell einstellbare Bearbeitungs- und Leserechte auf Termine und die Berücksichtigung und Darstellung von Zeitzonen, um nur einige zu nennen.
Der Clou der Anwendung sind jedoch die beiden bidirektionalen Schnittstellen zu Lotus Notes / Domino und Microsoft Exchange. Termine können in allen drei Systemen gepflegt werden, der Synchronisationsprozess sorgt dafür, dass alle drei Systeme immer auf dem aktuellen Stand sind. Für die Synchronisation werden Prozesse gestartet, die auf verteilten Systemen laufen können und Multi-Threading fähig sind. Dies bedeutet, dass ein zweiter Synchronisationsprozess gestartet werden kann, obwohl der erste Prozess noch nicht beendet ist.
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Für die Datenhaltung können alle gängigen relationalen Datenbanksysteme genommen werden. Der GCW2 unterstützt die freien RDBMS MySQL und PotgreSQL und alle gängigen kommerziellen Datenbanken wie ORACLE und DB2.
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